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Samstag, 11. November 2006
kuechen im tv mutant, 04:02h
jetzt muss ich grade nachdenken: wo kommen kocherei etc vor? -sturm der liebe -gzsz hat jemand andere vorschlaege? ich kann leider nicht alle miserablen sendungen der welt verfolgen. bei sturm der liebe haben wir eine hotelkueche irgendwo, der eine sohn ist koch, der andere ist hofa, die tochter pattiseurin. dann gibts noch div offsprings aus nebenlinien. alle kuechenbediensteten sind staendig frisch bekleidet, und die kueche ist sehr debil eingerichtet. da ist eine riesige (wmf?) kaffeeanlage drin und ansonsten altmodische elektroherde. ich kann verstehn, wenn leute induktion interessant finden, aber ich kann das nicht teilen. aber elektroplatten? bitte! bei gzsz widerum ist ja seit jahren ein ungelernter koch, der sein business auf der kirmes! gelernt hat, chefkoch eines kleinen aber feinen hotel-restaurants. staendig ist er nicht am arbeitsplatz, mit den unterschiedlichsten ausreden (was mit der ollen, den kindern und so fort; keine akzeptable ausrede fuer koeche jedenfalls) weg, immer zeug am wegschleppen, nie ernsthaft am arbeiten (und wir sprechen hier von einer alleinkoch-kueche, jedenfalls wurde die trulla, die immer einspringt, nie irgendwie als koch introduced). und wenn der koch mal aus rechtlichen gruenden (ey, mein chef is anwalt) weg ist, kochen irgendwelche hergelaufenen typen. wow. am besten gefaellt mir eigentlich, das alle arschigen gaeste staendig in der kueche rumhaengen. und nerven. weil man mit 2 kuechenmenschen und 2 service nicht genug stress hat, von hygienischen standpunkt mal ganz ab. ... Link (0 Kommentare) ... Comment kabier statt kobe/wagyu: mutant, 01:19h
"Kabier – Das Kobe-Rind aus dem Appenzellerland Dass es auch in der heutigen Zeit für junge, innovative Bauern noch Überlebenschancen gibt, ohne dass auf Massentierzucht zurückgegriffen werden muss, beweisen Sepp und Magdalena Dähler-Grunder aus Stein AR. Zusammen mit der Brauerei Locher aus Appenzell haben sie die Idee der Kobe-Rinder aus Japan aufgenommen und auf schweizerische Verhältnisse übertragen. Die Kobe-Rinder in Japan werden mit Sake (Reiswein), Reisstroh und Getreide gefüttert und mehrmals täglich mit Reiswein und Öl massiert. Durch diese regelmässige Massage erhält das Fleisch eine äusserst feine Maserierung und ist höchst aromatisch. Kobe-Beef ist unter Feinschmeckern weltweit sehr gesucht und ist wohl das teuerste Fleisch überhaupt (in der Schweiz bezahlt man für 1kg Kobe-Fleisch ca. CHF 1000.-). Sepp und Magdalena Dähler beliefern seit 1996 die Brauerei Locher in Appenzell mit Gerste und Weizen, aus welchen das „Appenzeller Weizen“ hergestellt wird. Aus dem Bestreben, die Nebenprodukte der Brauerei (Biertreber, Biervorlauf, Bierhefe) sinnvoll zu verwerten, entstand die Idee des „Kabier“. Die Kabier-Rinder von Sepp und Magdalena Dähler sind eine Kreuzung aus Braunvieh mütterlicherseits und Limousin, Angus oder Charolais väterlicherseits. Dank dieser Kreuzung sind die Rinder sehr widerstandsfähig. Sie leben in einem Freilaufstall und haben ständig volle Bewegungsfreiheit. Nebst Heu, Weizenkleie, Sojaschrot und Getreide werden ihnen die Nebenprodukte aus der Bierherstellung (Biertreber, Bierhefe und Biervorlauf) verfüttert. Zudem erhalten die Tiere zweimal täglich eine Massage, abwechslungsweise mit Schweizer Rapsöl oder mit Biervorlauf-Bierhefegemisch. Durch diese spezielle Ernährung und Haltung hat das Kabier-Fleisch einen grossen Eigengeschmack und ist von ausgesprochener Zartheit. Ausserdem ergibt die Haut der Kabier-Rinder dank der täglichen Massage mit hautpflegenden Produkten (Rapsöl, Bierhefe) und der Frischlufthaltung ein sehr wertvolles Leder, welches zur Produktion von Ledergürteln benutzt wird. Neben Kabier-Rindern werden auf dem Hof auch Bierschweinchen grossgezogen. Sepp und Magdalena Dähler sorgen mit ihrer Kabier-Idee für einen geschlossenen Kreislauf und setzen damit ein zentrales Anliegen von Slow Food in die Tat um. Am Samstag-Nachmittag sind wir bei ihnen zu Besuch. Wir werden den Hof besichtigen und danach einen kleinen Imbiss – natürlich mit Kabier-Produkten – zu uns nehmen. Kosten Betriebsbesichtigung plus Imbiss CHF 20.- pro Person; die Platzzahl ist auf 40 Personen beschränkt. " via slow grischa habe ich neulich im tv gesehn (3sat? format nzz?) und sah gut aus, die rinder laufen draussen rum und werden mit buersten massiert. ... Link (0 Kommentare) ... Comment froschfresserei mutant, 01:10h
beliebte beschimpfung fuer franzosen, froschfresser. nun, froesche werden/wurden auch anderswo gegessen. zb im novaresischen. www.collinenovaresi.it reis und frosch machen sinn, denn in den reisfeldern lebten die froesche und die armen reisarbeiter holten sich dort ihre fleischeinlage. ich persoenlich habe noch nie frosch gegessen, hatte auch noch nie das beduerfnis, auch kein angebot, aber ein bekannter franzose schwaermte immer sehr von frosch-tarte. via rom-blog ... Link (0 Kommentare) ... Comment ... Nächste Seite
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3 jahre spaeter ueberkommt mich
immer noch ekel und ich frage mich zusaetzlich: woher...
by mutant (20.04.18, 00:13)
der juergen dollase, der hat
ja sooo recht! http://blogs.faz.net/blogseminar/wir-brauchen-dringend-eine-hochschule-fuer-kochkunst/
by mutant (28.02.17, 14:22)
peruanisches essen soll generell sehr
gut sein, ich bin ja nicht fuer meeresgetier, aber...
by mutant (27.11.15, 14:13)
Bei Sarah Wiener ist vermutlich
auch der Toilettenbesuch ein Akt unbefleckter Ausscheidung über den...
by plautze (06.07.15, 18:08)
sarah wiener bashing hatten wir
lange nicht mehr…. Vegan ist auch keine Lösung schreibt wiener...
by mutant (25.06.15, 08:21)
haha, sehr schoen panne: heinzer
vs tv-koch "selbst dein stockbrot hat scheisse geschmeckt"
by mutant (26.03.15, 14:30)
mal was anderes…. da ich
ja eigentlich nicht mehr aktiv foodblogge (3x im jahr ist...
by mutant (18.03.15, 09:16)
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